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5. Achsen-Befestigungen

5. Achsen-Positionierungs-Vorrichtungen

5-Achs-Positionierungsvorrichtungen sind spezialisierte Vorrichtungen, die für fünfachsige CNC-Werkzeugmaschinen entwickelt wurden und dazu dienen, Werkstücke präzise zu positionieren und sicher zu spannen. Ihre zentrale Funktion besteht darin, sicherzustellen, dass sich die Werkstücke während des mehrdimensionalen Schneidens (Translation in X-, Y- und Z-Achse sowie Rotation um die A- und C-Achse) nicht bewegen, und gleichzeitig zu verhindern, dass es zu Interferenzen zwischen der Vorrichtung selbst und der Maschinenspindel oder dem Werkzeug kommt – dadurch werden Bearbeitungsgenauigkeit und Effizienz gewährleistet.

 

Hauptmerkmale

- Hochpräzise Positionierung: Typischerweise wird ein Nullpunktpositionierungssystem und Präzisionsbezugskörper verwendet, wodurch die Positioniergenauigkeit 0,005 mm erreichen kann und somit den strengen Maßhaltigkeitsanforderungen der Fünf-Achs-Bearbeitung gerecht wird.

 

- Hochsteifes Spannen: Durch den Einsatz hochfester Materialien (wie 45# Stahl und gehärtete Aluminiumlegierungen), kombiniert mit hydraulischem/pneumatischem Spannen und mechanischer Verriegelung, verhindern diese Vorrichtungen Werkstückvibrationen während des Hochgeschwindigkeitszerspanens oder beim Bearbeiten komplexer Winkel.

 

- Anti-Interferenz-Design: Die kompakte Bauweise des Aufspannarms vermeidet den Bewegungsbereich der Rotationsachsen der fünfachsigen Werkzeugmaschine. Einige Aufspannvorrichtungen verfügen über ein modulares Design, das Höhen- oder Winkelverstellungen ermöglicht, um Werkstücken unterschiedlicher Formen (z. B. unregelmäßig geformte oder gewölbte Oberflächen) gerecht zu werden. - Vielseitigkeit und Modularität: Diese Vorrichtungen verwenden häufig standardisierte Schnittstellen (wie z. B. D100- und D150-Positionierplatten), wodurch sich Aufspannmodule schnell austauschen lassen, um eine breite Palette von Werkstücktypen aufnehmen zu können, und die Umrüstzeiten verkürzt werden.

 

Häufige Arten

1. Nullpunktlagevorrichtungen: Diese Vorrichtungen verwenden standardisierte Nullpunktverbindungen (wie Kugelstempel und konische Positionierstifte), um einen One-Click-Werkstückwechsel zu ermöglichen. Sie bieten eine schnelle Positionierung und hohe Präzision und eignen sich daher für die hochvolumige, mehrproduktorientierte Bearbeitung.

 

2. Selbstzentrierende Vorrichtungen: Diese Vorrichtungen verwenden einen Verbindungsmechanismus, um das Werkstück automatisch zu zentrieren (z. B. Drei- und Vierbackenfutter). Sie eignen sich für runde und symmetrische Werkstücke (wie Wellen und Scheiben).

 

3. Modulare Kombinationsvorrichtungen: Diese Vorrichtungen bestehen aus einer Kombination standardisierter Komponenten, darunter eine Grundplatte, Stützblöcke und Spanneinheiten. Diese Vorrichtungen können flexibel zusammengesetzt werden, um der Werkstückform anzupassen, wodurch sie sich besonders für unregelmäßige und große Werkstücke eignen (wie beispielsweise Luftfahrtkomponenten).

 

 

Anwendungsszenarien

Dieses Produkt wird hauptsächlich bei der Bearbeitung von hochpräzisen, komplexen Bauteilen in Anwendungen wie Luft- und Raumfahrt (Triebwerksschaufeln und Gehäuse), Automobilindustrie (Formhohlräume und Getriebekomponenten), Medizinprodukten (künstliche Gelenke und Präzisionsinstrumente) sowie hochwertigen Formen (Formen mit komplexen gekrümmten Oberflächen) eingesetzt.